Aber lassen wir mal die Kirche im Dorf: Es ist nicht immer nur „Friede, Freude, Pixel-Sonnenschein“. Wer schon mal versucht hat, einer KI zu erklären, dass eine Hand bitteschön fünf Finger haben soll (und nicht sieben oder einen Tentakel), der weiß:
> Manchmal sitzen wir beide da wie ein altes Ehepaar: Ich sage „A“, die KI versteht „Kühlschrank“ und am Ende starren wir uns beide ratlos an. Aber genau dieser Reibungspunkt – das Herumprobieren, das Scheitern und das „Nein, SO meinte ich das nicht!“ – führt oft zu den lustigsten und überraschendsten Ergebnissen. Wer schön sein (oder schöne Bilder erstellen) will, muss eben manchmal leiden... oder zumindest zum Friseur. 😉

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